Deutsche Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft e.V.
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Magdeburg 16./17. Mai 2019: 11. Kongress der Sozialwirtschaft

Ziele

Der Kongress der Sozialwirtschaft greift aktuelle und geschäftsstrategische Fragestellungen von Unter- nehmen der Sozialwirtschaft auf. Führungskräfte aus der Sozialwirtschaft erhalten praxisrelevante Informationen und Impulse für die Gestaltung ihrer Unternehmensstrategien.

Es begegnen sich ausgewiesene Expert*innen, erfahrene Praktiker*innen und Wissenschaftler*innen. Die Mischung aus fachlichem Input und kollegialem Austausch eröffnet Perspektiven für das eigene Handeln und fördert die Vernetzung untereinander. Auf dem Kongress werden aktuelle und zukünftige Herausforderungen für die Sozialwirtschaft erörtert und Lösungsansätze erarbeitet, aus denen sich auch Forderungen an Politik und Gesellschaft ergeben können.

Zielgruppe

Der Kongress der Sozialwirtschaft ist ein branchenübergreifender Treffpunkt für Entscheider*innen in der Sozialwirtschaft. Auf diesem Kongress treffen sich Führungskräfte der Spitzenebene von Sozialunternehmen aus dem gemeinnützigen, gewerblichen und öffentlichen Bereich sowie deren Verbänden. Angesprochen werden auch Verantwortliche der Sozialleistungs- und Sozialversicherungsträger und Gebietskörperschaften sowie Vertreter*innen der Wissenschaft.

Gestaltungsprinzipien

Die Herausforderungen und das strategische Handeln der sozialwirtschaftlichen Unternehmen stehen im Mittelpunkt des Kongresses. Bei der Themenauswahl werden sowohl unterschiedliche Leistungsbereiche als auch Anbietergruppen der Sozialwirtschaft berücksichtigt. Einbezogen wird zudem die Sichtweise der Sozialleistungs- und Sozialversicherungsträger.

Der Kongress leistet einen Beitrag zum Know-how- Transfer, indem einschlägige Erfahrungen und Ansätze aus anderen Wirtschaftsbereichen sowie aus anderen Ländern aufgegriffen werden.

In Plenumsvorträgen und Foren präsentiert der Kongress eine Mischung aus aktuellen Analysen, erprobten Strategien und innovativen Projekten. Die Teilnehmer*innen sind aufgefordert, ihre Erfahrungen und ihr Know-how in die Diskussion einzubringen.

Sie sind an einer Teilnahme am Kongress interessiert? Dann geht’s hier zur Anmeldung.

Führung gestaltet.

Generationenwechsel – Digitalisierung – Kulturwandel

Die Zeit der kontinuierlichen Veränderungen ist vor- bei; eine Zeit des Umbruchs hat begonnen. Generationenwechsel, Digitalisierung und Kulturwandel stellen Unternehmen vor eine Bewährungsprobe: Die Arbeitswelt dynamisiert sich; tradierte Geschäftsmodelle und Strukturen stehen vor Transformationsprozessen. Disruptive Entwicklungen lösen normale Erneuerungsphasen ab.

Treiber dafür sind zum einen die Menschen aus den Generationen Y und Z. Sie kommen mit neuen Wer- ten und Vorstellungen auf den Arbeitsmarkt. Treiber ist zum anderen die Digitalisierung. Sie verändert u.a. Arbeitsplätze, Prozesse und Steuerungsmöglichkeiten. Beides führt zu einem kulturellen Wandel in der Gesellschaft und in den Unternehmen. Die Herausforderung an die Unternehmensführung lautet: den Umbruch als Chance nutzen. Daher steht das Thema „Führung gestaltet.“ im Zentrum des 11. Kongresses der Sozialwirtschaft.

Welche disruptiven Wirkungen haben der Generationenwechsel und die Digitalisierung auf die Sozialwirtschaft? Welche kulturellen Veränderungen bringen sie mit sich? Zwei praxisnahe Wissenschaft- ler*innen sorgen mit fundierten Analysen für einen spannenden Kongressauftakt.

Was bedeuten die Umbrüche für die Unternehmens- und Mitarbeiterführung – ganz konkret? Zu sieben verschiedenen Aspekten diskutieren Expert*innen und Praktiker*innen mit den Teilnehmenden. Hier geht es u.a. um innovative Denkansätze und agile Strukturen, um Führung ohne Hierarchie, um Diversity Management, um die Führungskraft der Zukunft und um eine gesunde Unternehmenskultur.

Im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte insbesondere der Generationen Y und Z wird es notwendig, Führungskonzepte neu zu denken. Dazu gehört die Entwicklung von Netzwerkstrukturen ebenso wie der Abschied von der Hierarchie, die Stärkung von Kooperation ebenso wie die Förderung von Selbstverantwortung und Prozesskompetenz. Die Führung verlagert sich weg von instrumentell gestützten Führungssystemen hin zur Definition vonRahmenbedingungen und Vermittlung von Sinnzusammenhängen.

„Was erwarte ich von einer modernen Führungskultur?“ ist deshalb die zentrale Frage für den Generationendialog auf dem 11. Kongress der Sozialwirtschaft. Der Kongress schließt mit einem Blick in die Zukunft: Zum Themenfeld „Leadership in fast growing Startups“ spricht ein weibliches Millennial über die Werte und Ansprüche der Generationen, die unsere Arbeitswelt weiter dynamisieren werden – und die Möglichkeit der Umsetzung in die Führungspraxis.

Freuen Sie sich auf interessante Kongresstage!

Hier steht Ihnen das Programm zum Kongress kostenfrei zum Download zur Verfügung.


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